Krimilesung mit Mitra Devi, 22. August 11.00
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Mitra Devi, 1963 in Zürich geboren, war als bildende Künstlerin und in diversen anderen Jobs wie Gärtnerin, Marionettenbauerin und Edelsteinschleiferin tätig, bevor sie vor zehn Jahren ihre ersten Short Stories veröffentlichte. Es folgten mehrere Bände mit schwarzhumorigen Kurzkrimis und bitterböser Lyrik. "Stumme Schuld" war 2008 der Auftakt für ihre Privatdetektivin Nora Tabani, ein Jahr später erschien der zweite Fall "Filmriss". In diesem Herbst geht die Serie mit dem dritten Fall "Seelensplitter" weiter (alle im Appenzeller-Verlag). 2007 war Mitra Devi ein halbes Jahr Stadtschreiberin von Leipzig, 2009 Krimi-Stipendiatin von Wiesbaden.
www.mitradevi.ch
Im Frauenpavillon wird die Autorin mehrere Kurzkrimis aus ihren Büchern "Die Bienenzüchterin" und "Giftige Genossen" lesen sowie Auszüge aus ihrem Roman "Filmriss". Zusätzlich ermöglicht sie einen Blick hinter die Kulissen ihres Schreibens. Sie erzählt, wie ein Krimi entsteht und wie sie bei ihren Recherchen vorgeht. Man darf sich auf einen spannenden Sonntagvormittag freuen!
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«Fernweh» - Collagen von Ruth Zuberbühler ab 30.8.
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Unter dem Titel «Fernweh» stellt die Herisauer Malerin Ruth Zuberbühler (*1955) Bilder nach einem Aufenthalt im faszinierenden lateinamerikanischen Land Kuba aus. Vor allem Havannas farbige Häuserfassaden und die hohen Säulengänge haben die Malerin inspiriert. Einige Exponate der Ausstellung erinnern auch an Reisen in die Mittelmeer-Länder Italien und Spanien. Die Bilder sind in Mischtechnik und als Collagen gearbeitet.
Bis 3. November in der Galerie "Rotes Sofazimmer" in der Frauenbibliothek Wyborada
zu sehen.
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Neue Leiterin der Frauenbibliothek
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Verfasst am: 26.03. |
Sabine August ist seit 1. März Nachfolgerin von Irene von Hartz, die nach dem Aufbau der Wyborada Mitte der 1980er Jahre und 4 Jahren Leitung in den Ruhestand gegangen ist.
Sabine August ist studierte Ethnologin, Lateinamerikanistin und Geografin. Sie arbeitete mehrere Jahre im Museums-, Umwelt- und Kulturbereich. Bevor Sabine August in die Schweiz übersiedelte, war sie ehrenamtlich im Verein "amnesty for women" aktiv, der sich für die gesetzliche Berücksichtigung frauenspezifischer Fluchtgründe einsetzt. 2008 arbeitete sie am Ausstellungskatalog "Weibs-Bilder - Frauenträume und Lebensentwürfe" mit. Zurzeit bildet sie sich im Bibliothekswesen weiter.
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Radierungen von Veronika Brusa
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Verfasst am: 26.03. |
In der Galerie "Rotes Sofazimmer" der Frauenbibliothek Wyborada sind grossformatige Radierungen mit Frauen- und Männergestalten von der 1983 in Gams geborenen Künstlerin Veronika Brusa zu sehen. Die vielgereiste Kunstschaffende hat sich in den letzten Jahren grösstenteils den Radierungstechniken verschrieben.
Mehrere ihrer Ätzradierungen waren am diesjährigen "Heimspiel", einer alle drei Jahre stattfindenden Ausstellung von Ostschweizer Kunstschaffenden, zu sehen. In der Wyborada sind zurzeit sechs Exponate ausgestellt. Während normalerweise Radierungen klein- bis mittelformatig sind, hat Veronika Brusa Formate gewählt, die im Kunstbereich an der oberen Grenze angesiedelt sind. Im Mittelpunkt ihrer Werke stehen nachdenkliche, aber auch skurile Frauen- und Männergestalten, die fast vollständig den Bildraum einnehmen. Sie nennt sie "Frau mit Ahorn", "Frau mit Sanduhr", "Frau mit Vögeln". Die männlichen Figuren tragen Titel wie "Mann mit Halm", "Mann mit Maske" und "Mann sitzend".
Während ihrer Ausbildung zur Grafikerin an der Schule für Gestaltung in St. Gallen besuchte Veronika Brusa im Rahmen eines Austauschprogramms die Akademie der Feinen Künste in Warschau und hat dort erste Erfahrungen mit den Radierungstechniken gemacht. Nach ihrem Abschluss arbeitete sie zunächst als selbständige Grafikerin. Es folgte ein halbjähriger Südamerika-Aufenthalt, bei dem sie viel Zeit für freies Arbeiten fand. Zurück in der Schweiz arbeitete sie als Grafikerin in einer Werbeagentur. Danach beschloss sie, für ein Jahr nach Buenos Aires zu gehen und als Gaststudentin an der Kunstakademie Radierungen und Kunstdruck zu studieren. In jener Zeit entstanden viele Radierungen, aber auch zahlreiche Zeichnungen und Collagen. In ihrem St. Galler Atelier, wo sie auch als Modedesignerin kreativ ist, entstehen mit viel Leidenschaft und Experimentierfreude Werke, bei denen sie verschiedene manuelle aber auch fotomechanische Techniken der Ätzradierung zu Bildern verbindet. Die reisefreudige Künstlerin ist erneut auf Reisen gegangen. Zurzeit lebt und arbeitet Veronika Brusa in Shanghai.
Die Ausstellung ist bis zum 1. Mai 2010 zu sehen.
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Mitglieder-Hauptversammlung im Februar
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Verfasst am: 26.03. |
Nach 4-jähriger Anstellung als Leiterin der Wyborada ist der Jahresbericht 2009, der von Irene von Hartz auf der Mitglieder-Hauptversammlung am 17. Februar vorgetragen wurde, gleichzeitig ein Resumée ihrer Zeit in der Frauenbibliothek.
Die Wyborada hat demnach in verschiedener Hinsicht an Profil und Bedeutung gewonnen. Allein deswegen, weil es ausser der St. Galler Frauenbibliothek in der deutschen Schweiz keine professionelle öffentliche Frauenbibliothek mehr gibt.
Dass die Frauenbibliothek in das grosse kantonale Projekt der zukünftigen Neuen Sankt Galler Bibliothek im Postgebäude am Bahnhof einbezogen ist, kann als Anerkennung der Spezialisierung und des Bemühens um die Frauenliteratur gewertet werden. Ein im Jahr 2009 erarbeiteter Stichprobenvergleich bei den Beständen der Vadiana, der Freihandbibliothek und der Wyborada in Hinblick auf die Zusammenlegung ergab, dass die Wyborada bezüglich Gender-Literatur wie auch Frauen-Belletristik mit 60 bis 75 Prozent ihres Bestandes konkurrenzlos dasteht.
Es gibt aber auch weniger gute Nachrichten. Es gibt eine Abnahme der zahlenden Mitglieder, weniger Neueintritte und damit verbunden eine reduzierte Benutzung der Bibliothek gegenüber dem Vorjahr. Gleichzeitig werden die Benutzerinnen, so treu und loyal sie auch sind, immer älter.
Eine weitere Schwäche ist, dass in die Frauenbibliothek nicht investiert wird. Seit 13 Jahren ist die städtische Subvention, so willkommen sie auch ist, unverändert. Zum Vergleich, bei der Vadiana und bei der Freihandbibliothek wurden in den letzten beiden Jahren die Subventionszuschüsse massiv heraufgesetzt. Diese fliessen in die Modernisierung der Ausstattung und vor allem in die Aufstockung des Medienbudgets, in mehr neue Bücher und in den Ankauf neuer Medien, Hörbücher, DVD-Filme und CD’s, die die Attraktivität der Mediatheken wie die Zahl der Besucherströme sprunghaft ansteigen lassen. Somit gerät die Frauenbibliothek zwangsläufig ins Hintertreffen.
Der Jahresbericht wurde einstimmig angenommen. Irene von Hartz wurde für ihr langjähriges Engagement herzlich gedankt und verabschiedet.
Das vollständige Protokoll kann während der Öffnungszeiten eingesehen werden.
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Une soirée privée avec Simone de Beauvoir
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Verfasst am: 08.01. |
Die Frauenbibliothek Wyborada empfiehlt eine philosophisch-musikalische Abendunterhaltung in der St. Galler Kellerbühne, veranstaltet am Mittwoch, 10. Februar 2010, 20 Uhr. Unter dem leidenschaftlichen Motto «Ich will alles vom Leben» liesst Annette Wunsch, Schauspielerin am St. Galler Stadttheater, Texte der Grande Dame der Frauenbewegung, die diese für einmal mehr von ihrer privaten Seite zeigen. Die Pariser Atmosphäre evozieren dabei Chansons von Jacques Brel, Yves Montand und Juliette Gréco, gesungen und am Flügel begleitet von Alexandre Pelichet und Polina Lubchanskaya.
Tickets erhalten Sie unter der Tel.-Nr. 071 223 39 59 und an der Kasse.
Wir freuen uns auf reges Interesse.
Unterstützt von der Frauenbibliothek Wyborada
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«Eva in Afrika» Ernährerin Handwerkerin Ahnin
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Verfasst am: 07.09. |
Die Frauenbibliothek Wyborada zeigt in ihren Bibliotheksräumen ab 5. September bis Ende November 2009 eine aussergewöhnliche Ausstellung afrikanischer Kunst. Die Werke stammen aus einer Ostschweizer Privatsammlung und werden hier zum ersten Mal ausgestellt.
Frauen sind omnipräsent im afrikanischen Alltag von Stadt und Land. Wenn es aber um afrikanische Kunst und -Sammlungen geht, fehlen sie weitgehend. Dafür gibt es Gründe. Zum Beispiel sind, mit Ausnahme des Sande- Frauenbunds in Sierra Leone, Frauen aus den Maskenauftritten ausgeschlossen, die reine Männersache sind. Die Masken der Bünde, auch wenn sie Frauen darstellen, werden von Männern geschnitzt, getanzt und vorgeführt. Und da die Holz- und Metallbearbeitung Sache der Männer war, wie in der Regel das Töpfern den Frauen zustand, so verweisen Holz- und Metallwerke des traditionellen Afrikas auch wieder nur auf die männliche Kunstproduktion.
Die Ausstellung «Eva in Afrika» will aber das Augenmerk auf die künstlerischen und handwerklichen Produktionen von Frauen lenken. Im Mittelpunkt stehen also Keramik, Kürbisgefässe und aus Pflanzenfasern hergestellte Alltagsgegenstände, die in Zusammenhang mit der wichtigen Funktion der Frauen als "Ernährerin" stehen. Es sind natürlich Werke älteren Datums, in einer Zeit entstanden, als die modernen Materialien wie Plastik, Zink und Emaille noch nicht überhand nahmen. Fotos aus Publikationen der 50er-Jahre und früher illustrieren, wie diese Gegenstände entstanden und genutzt wurden.
Erweitert ist die Ausstellung mit Alltagsgegenständen aus dem Lebens- und Tätigkeitsumfeld der Frauen, so Kämme, Schmuck, Hocker und Geräte aus Holz und Horn, die traditionell von afrikanischen Kunsthandwerkern hergestellt wurden. Schliesslich führen Karyatiden-Schemel und Prestige-Objekte vor, welch hervorragende Rolle Frauen symbolisch inne hatten, wenn sie als Ahnin, als Hüterin der Clan-Insignien oder als Inbegriff von Fruchtbarkeit und Wohlergehen in ihren Volksgruppen dargestellt wurden.
Auf Anfrage werden Führungen für Einzelpersonen und Gruppen angeboten. An Samstagen ist jeweils um 15 Uhr eine öffentliche Führung, ausgenommen während der 2 Herbstferienwochen, vom 3. bis 17. Oktober 09. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
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Im Frauenpavillon eine Lesung mit Esther Spinner
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Verfasst am: 13.08. |
Am Samstag, 22. August 09, um 18 Uhr lädt die Frauenbibliothek Wyborada in den Frauenpavillon im Stadtpark St. Gallen zu einer Lesung ein. Die Zürcher Schriftstellerin Esther Spinner wird aus ihrem 2008 erschienenen Buch "Lamento" Passagen lesen, eingeführt, kommentiert und befragt von Irene Schüschner und Monika Wettstein. Das Buch erzählt vom Abschiednehmen der Autorin von einer langjährigen Freundin, einer sardischen Mamma, der sie in ihrem einstigen Schreibexil Sardinien sehr nahe stand. Der von Sehnsucht und angesichts von Vergänglichkeit umflorter Blick rüber in sardische Verhältnisse wird später von gewürzten sardischen Gnocchietti etwas aufgehietert.
Türöffnung um 18 Uhr, Beginn der Veranstaltung 18.30. Wir freuen uns auf zahlreiche interessierte Literaturkennerinnen und Italien-Fans.
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Lizzie-Doron-Lesung 6. April 19.30 in der
Comedia
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Verfasst am: 30.03. |
Lizzie Doron, israelische Autorin, deren 4 ins Deutsche übersetzte Bücher im Jüdischen Verlag von Suhrkamp erscheinen, kommt nach St. Gallen. Eingeladen hat sie der Jüdische Frauenverein SG, die Wyborada und "Tamach", Psychosoziale Beratungsstelle für Holocaust-Überlebende und ihre Angehörige in der CH. Am Montag, 6. April 2009 liest die Schauspielerin Sarah Fuhrmann aus Lizzie Dorons neuestem Werk «Es war einmal eine Familie», geben Miriam V. Spiegel und Irene von Hartz Auskünfte über Leben und Werk der Autorin und beantwortet Frau Doron Fragen. In der Buchhandlung Comedia, Katharinengasse 20, in St. Gallen.
Alle Werke von Lizzie Doron erzählen von Menschen, die dem Holocaust zwar entkamen und in Israel eine neue Heimstatt fanden und dennoch gezeichnet bleiben von den Verlusten und Ängsten der einstigen Verfolgung. Das beschädigte Leben macht aber auch nicht Halt vor ihren Kindern und Nachkommen, die die verschwiegene und nicht interpretierbare Trauerarbeit der Eltern nicht deuten können. Geschichtslos und ohne
Grossfamilie müssen sie sich irgendwie zurecht finden.
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50 Jahre «Frauen im Laufgitter»
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Verfasst am: 27.02. |
Mit ihrem feministischen Manifest «Frauen im Laufgitter» wurde Iris von Roten 1958 schweizweit bekannt und schweizweit gescholten. Es analysiert das damalige Geschlechterverhältnis, dem Iris von Roten eine radikale Absage erteilte. Sie forderte die volle politische Mitbestimmung und propagiert die berufliche, ökonomische und sexuelle Eigenständigkeit der Frau. Ihr Buch ist wohl das wichtigste Werk in der Schweizerischen Frauenbewegung. Es entfesselte seinerzeit eine rabiate öffentliche Polemik. 50 Jahre später zeichnet die St. Galler Ausstellung im Kulturraum des Klosterhofs die Lebensstationen von Iris von Roten an der Seite ihres nicht minder ungewöhnlichen Ehemannes Peter von Roten nach, unter dem Motto «Leidenschaft und Widerspruch». Das Bild dieser ausserordentlich passionierten Beziehung fusst auf dem Buch von Wilfried Meichtry, «Verliebte Feinde», 2007 bei Ammann erschienen. Für die Begleitveranstaltungen die Tagespresse konsultieren.
«Frauen im Laufgitter» ist eines der Standardwerke der Frauenbibliothek. Im «Gelben Schrank» zeigen wir weitere Publikationen von und über Iris von Roten im Umfeld einer Auslese von Büchern über die ach so bürgerlichen Vorstellungen zur Frauenrolle in den dumpfen 50-ger Jahren.
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London - Leipzig - St. Gallen : Die Achse der Frau
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Verfasst am: 16.11. |
The Womens's Library in London (www.londonmet.ac.uk/thewomenslibrary/) wurde 1926 von Suffragetten gegründet und bezog 2002 einen geräumigen Neubau, der durch einen Beitrag des Heritage Lotteriefonds in der Höhe von £4.2 Mio. ermöglicht wurde! Im Reading Room können über 60'000 Medien zur Sache der Frau eingesehen und ausgeliehen werden, schliessen sich Archive und Museensammlungen an, gibt es einen Ausstellungssaal und Räume für Kurse und Events. Sie ist der London Metropolitan Universität angeschlossen, der es ein Anliegen war, der zwischen 1977-2001 in einem Untergeschoss zusammen gedrängten Bibliothek, Raum zum Wachsen und für zeitgemässe Forschung zu bieten.
In Leipzig beherbergt die stetig wachsende Frauenbibliothek MONAliesA (www.monaliesa.leipzigerinnen.de) 19'000 Bücher, 400 Zeitschriften, CD's, DVS's und graue Literatur (Borschüren, Diplomarbeiten). Sie hat einen Schwerpunkt Mädchenbibliothek.
Und in der Schweiz? Da gibt es die Frauenbibliothek und Fonothek Wyborada in St. Gallen, derzeit die grösste allgemein zugängliche Ausleihbibliothek ganz für die Sache der Frau, die wöchentlich 19 Stunden zum Besuch einlädt. Die Wyborada hat z.Zt. 10'000 Medien, Bücher, Zeitschriften und CD's. 2007 wurden bislang 350 neue Bücher zugekauft.
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