Programm

Sommerpause Literaturhaus St.Gallen

Mit der Lesung von Daniel Schreiber am 1. Juli in der Stiftsbibliothek hat sich das Literaturhaus in die Sommerpause verabschiedet. Zwischen den Zeilen von Wind und Gras, von Wasser und Wellen und guten Büchern entsteht derweil das neue Programm, mit dem wir Sie ab dem 19. August wieder bei uns begrüssen. Wir wünschen bis dahin einen schönen Sommer!

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Während der veranstaltungsfreien Zeit ist das Literaturhaus nur unregelmässig besetzt. Telefonisch erreichen Sie uns zwischen dem 6. Juli und dem 18. August jeweils Dienstags und Freitags von 10-13 Uhr (Ausnahme: 7. August):

+41 79 251 3954

 

Foto Daniel Schreiber (li.) Anya Schutzbach (re.): ©CH Media/Niklas Thalmann

8.7. — 9.8.2026 geschlossen
Die Bibliothek Wyborada macht Sommerferien!

Wir sind ab Mittwoch 12. August wieder für Sie da!

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Literaturhaus St. Gallen: Kleiner Ausblick Herbst

Mit der Auftaktveranstaltung zum Lesekreis «Klassiker der Weltliteratur» am 19. August beginnt der «Herbst» – zumindest im Literaturhaus! Was und wer Sie darüber hinaus erwartet, das verrät das nächste Programm-Plakat – das Sie nach Ihrer Rückkehr aus den Sommerferien an den Litfasssäulen der Stadt erwartet. Und natürlich unser Programmflyer August-September:

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Mi 19.8.2026 — 18.30 Uhr — Auftaktveranstaltung Literaturhaus Lesekreis — Stadthaus der Ortsbürgergemeinde — Gallusstrasse 14
Mary Shelley: «Frankenstein oder Der moderne Prometheus»

Kind berühmter Eltern, skandalös Liebende und die Schöpferin von Frankenstein: Die englische Schriftstellerin Mary Shelley. Im Literaturhaus Lesekreis, der sich jeweils einem Klassiker der Weltliteratur widmet, steht für die Monate August bis Dezember ihr berühmtestes Werk auf dem Programm, mit dem sie 1818 einen der ersten «Science-Fiction»-Romane schuf. Info und Anmeldung über literaturhaus@wyborada.ch, Start: 19. August.

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Mit Frankenstein hat Mary Shelley eine mythische Gestalt erschaffen, die im Lauf des 20. Jahrhunderts durch teilweise sehr freie Verfilmungen eine ungeheure Popularität erlangt hat. Während der Name nun für alle möglichen Arten von Monstern steht, erzählt Shelley die phantastische Geschichte des jungen Schweizers Victor Frankenstein, der ein künstliches Wesen erschafft, das er nicht beherrschen kann. Das Monster sehnt sich nach Liebe und Gemeinschaft, bringt aber allen, die ihm zu nahe kommen, den Tod.

Der Roman ist ein seltenes Glanzstück der romantischen Schauerliteratur – und ist zugleich aktueller denn je. Themen wie Wissenschaftsskepsis oder KI, der Traum vom künstlichen Menschen, Unsterblichkeit, Feminismus, männlicher Geniekult, Identitätspolitik, Sozialisation oder Bodyshaming bieten eine Fülle von Anknüpfungspunkten in der Diskussion.

Neben seiner Fortschrittskritik wirft er zudem grosse philosophische Fragen auf: Wer bestimmt über das Leben? Wie weit dürfen wir gehen? Und nicht zuletzt: Was ist gruseliger – das Monster oder die Grausamkeit und der Grössenwahn des Menschen?

Organisatorisches

Anzahl Teilnehmende: Um einen intensiven Austausch zu gewährleisten, ist die Anzahl auf max. 10 Personen beschränkt.

Da sich inzwischen mehr als 10 Personen angemeldet haben, wird es einen zweiten Lesekreis geben. Kreis A ist demnach ausgebucht, in Kreis B sind noch Plätze frei; Termine siehe unten.

Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Auftaktveranstaltung: Alle am Lesekreis Interessierten treffen sich am 19. Aug. (18.30 Uhr – 20 Uhr).

Anfragen und Anmeldung über literaturhaus@wyborada.ch

Termine jeweils 18.30 – 20 Uhr (Änderungen vorbehalten)

Lesekreis A (ausgebucht):

  • Di., 29. September
  • Di., 27. Oktober
  • Mo. 23. November
  • Di. 15. Dezember

 

Lesekreis B (noch freie Plätze):

  • Di., 1. September
  • Mo., 28. Sept. oder Mi., 30. Sept. (Abstimmung an Auftaktveranst.)
  • Di. 20. Oktober
  • Di. 10. Nov. oder Di., 17. Nov. (Abstimmung an Auftaktveranst.)

 

Eine Teilnahme an allen Terminen ist nicht zwingend.

Teilnahmegebühr (5 Termine à 1.5 Std.) Fr. 150.-, zahlbar per TWINT vor Ort am ersten Teilnahmetermin, nach dem 19. Aug. per Überweisung via Einzahlungsschein, oder in der Bibliothek Wyborada zu den Öffnungszeiten.

Das Buch Wir lesen die Taschenbuchausgabe Mary Shelley, «Frankenstein» aus dem Reclam Verlag, in der Übersetzung von Ursula und Christian Grawe. Das Literaturhaus hat eine Sammelbestellung des Buchs durch die Buchhandlung «Zur Rose», St.Gallen organisiert. Bei Interesse einfach ein kurzes Mail an die Buchhandlung oder telefonisch: 071 230 04 04

Es empfiehlt sich, dass alle Teilnehmenden die gleiche (deutschsprachige) Ausgabe lesen, um sich unkompliziert über die Seitenzahlen im Text zu orientieren.

Wer möchte, findet in der Reihe »Reclam Fremdsprachentexte« auch den englischen Originaltext – ungekürzt und unbearbeitet mit Worterklärungen am Fuss jeder Seite, plus Nachwort und Literaturhinweisen. – Eine schöne Bereicherung für alle, die Spass am Englischen haben!

Fr 21.8.2026 — 11 Uhr — Hotel Linde, Lindensaal — Bühlerstrasse 87 — Teufen (AR)
Bach trifft: ANGELA STEIDELE, «Aufklärung»

Die Reihe «Bach trifft…» verbindet herausragende Gegenwartsliteratur mit musikalischer Meisterschaft des Barock. Im Rahmen der Appenzeller Bachtage zu Gast ist die Autorin und Musikerin Angela Steidele mit ihrem Roman «Aufklärung» – ein lebenspralles Kompendium der Leipziger Gesellschaft der Bachzeit. Die musikalische Entsprechung findet der Stoff in Martin Zellers Auswahl von Stücken für Cello.

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Leipzig im 18. Jahrhundert, in seiner glänzendsten Zeit. Von den Messen tragen die Händler nicht nur Waren, sondern auch Ideen nach ganz Europa. Johann Sebastian Bach vermisst das Universum in Tönen, unterstützt von seiner Frau, der Kammersängerin Anna Magdalena, und seiner ältesten Tochter Dorothea.

Leichthändig und heiter zeichnet Angela Steidele in ihrem Roman ein gewitztes Porträt der Aufklärung aus Frauensicht. Mitreißend erzählt sie von Musikern und Buchdruckern, Dichterinnen und Schauspielerinnen, von Turbulenzen des Geistes, wissenschaftlichen Höhenflügen und von der Weltweisheit in der Musik. Historisch versiert, unsere Gegenwart im Blick, schildert sie Schicksalsjahre einer Epoche, in der es kurz möglich schien, Frauen und Männer könnten gemeinsam die Welt zur Vernunft bringen.

Angela Steidele: Wissenschaftlich recherchieren – literarisch schreiben ist ihr Markenzeichen in Werken wie Geschichte einer Liebe: Adele Schopenhauer und Sibylle Mertens (2010), Anne Lister. Eine erotische Biographie (2017), Zeitreisen (2018) sowie Poetik der Biographie (2019). Für ihren Roman Rosenstengel (2015) erhielt sie den Bayerischen Buchpreis. Die Autorin, geb. 1968, lebt in Köln.

EINTRITT CHF 20 (Einheitspreis); im Generalpass der Appenzeller Bachtage enthalten.

TICKETS nur über die J.S. Bach-Stiftung (über diesen Link)

Foto: ©Heike Steinweg

VERANSTALTUNGSTIPP: Do 27.8.2026 — 19 Uhr — Raum für Literatur, Hauptpost — St.Leonhard-Strasse 40
Christine Fischer: «Schwindlig»

Gern weisen wir auf die Buchvernissage der mehrfach ausgezeichneten St.Galler Schriftstellerin Christine Fischer hin: «Schwindlig» erzählt von zwei Menschen, die sich – mal sicher, mal wankend – den drängenden Fragen ihrer beiden Leben stellen. Eintritt frei, mit Apéro im Anschluss.

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Aufgewachsen in den Fünfziger- und Sechzigerjahren in zwei verschiedenen Dörfern, verlieben sich Franz und Eva als junge Erwachsene ineinander. Rund sechzig Jahre später sind sie seit Langem getrennt und alt geworden. Sie begegnen sich wieder und merken verwundert, dass die Zeit kein Alter kennt und das Leben noch viel mit ihnen vorhat.

In einer dichten Folge kurzer Episoden schreibt Christine Fischer vom Glück und den Zumutungen des Lebendigseins. Über Fremdsein und Verbundenheit, über Groll, Verzeihen und letztlich über die Liebe.

Moderation Eva Bachmann
Co-Leser Daniel Ammann
Musik Maya Homburger (Violine)

Apéro/Bücherverkauf

Eintritt frei

Eine Zusammenarbeit von Literaturhaus St. Gallen, der GdSL, der Kantonsbibliothek Vadiana und dem Appenzeller Verlag.

Foto: ©Richard Butz

Ostschweizer Literaturgespräch #24 — Di 1.9.2026 — 19 Uhr — DenkBar — Gallusstrasse 11
Jürg Rechsteiner & Niels Zubler: «Einfach erzählen»

„Einfach erzählen“ – die Herausforderungen der Kurzprosa

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Niels Zubler, Preisträger des Internationalen Bodensee Clubs, Mitherausgeber der Literaturzeitschrift «Mauerläufer» und Jürg Rechsteiner, Arbeiterliteraturpreis, St.Galler Förderpreis für Literatur und Aufenthaltsstipendien in Kairo und Rom sprechen über erzählende Prosa und lesen aus ihren neuen Arbeiten.

EINTRITT Fr. 20.- / erm. 15.- (Mitglieder Literaturhaus St. Gallen und Bibliothek Wyborada), Studierende Fr. 10.- / Kultur-Legi Fr. 5.- / Mitglieder A*dS gratis, Geflüchtete gratis

TICKETS an der Abendkasse ab 18.30 Uhr. Anmeldung nicht zwingend, aber hilfreich über reservierung@wyborada.ch

Moderation Ruth Erat

Foto Niels Zubler: privat

Foto Jürg Rechsteiner: privat

Do 3.9.2026 — 19.30 Uhr — Kunstmuseum St.Gallen — Museumsstrasse 32
Hugo von Tschudi. Mann mit Maske

Ab 1896 zählte der ehemalige St.Galler Gymnasiast Hugo von Tschudi zu den bedeutendsten Museumsdirektoren. Aus Anlass seines 175. Geburtstags kommt eine bebilderte Lesung auf die Bühne – auch zum Spannungsverhältnis von Kunst und Politik um 1900. Einführung 19 Uhr, Beginn 19.30 Uhr.

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Ab 1896 zählte der ehemalige St.Galler Gymnasiast Hugo von Tschudi als Leiter der Nationalgalerie Berlin und der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen zu den bedeutendsten Museumsdirektoren – bis er bei den Mächtigen in Ungnade fiel. Die Vadiana beherbergt einige seiner Briefe, in der Sammlung des Kunstmuseums findet sich eine Hommage an Tschudi in Form des Ateliergemäldes von Max Liebermann – das an diesem Abend im Foyer im Rahmen der Einführung (19-19:15 Uhr) zu sehen sein wird.

Aus Anlass seines 175. Geburtstags widmen sich gleich drei St.Galler Institutionen Hugo von Tschudi und der modernen Kunst aus verschiedenen Perspektiven: Das Literaturhaus, das Kunstmuseum und die Kantonsbibliothek Vadiana. Die Schauspielenden Laura Lienhard und Helmut Vogel bringen eine bebilderte Lesung auf die Bühne – unter anderem auch zum Spannungsverhältnis zwischen Kunst und Politik um 1900.

Einführung 19 – 19.15 Uhr Vor der Lesung sprechen Susanne Uhl von der Kantonsbibliothek Vadiana und Laura Feurle, Sammlungskonservatorin / Kuratorin im Kunstmusem St. Gallen über die Tschudi-Briefe resp. das Liebermann-Gemälde.

Eine Veranstaltung des Literaturhauses St.Gallen in Zusammenarbeit mit der Kantonsbibliothek Vadiana und dem Kunstmuseum St.Gallen.

Eintritt Fr. 20.- / erm. Fr. 15.- (Mitglieder Literaturhaus St.Gallen und Bibliothek Wyborada, Kunstverein St.Gallen); Studierende Fr. 10.- / Kultur-Legi Fr. 5.- / Mitglieder A*dS gratis, Geflüchtete gratis.

Vorverkauf über Eventfrog.ch.

Abendkasse ab 18.30 Uhr. Reservierung nicht zwingend, aber für unsere Planungen hilfreich: reservierung@wyborada.ch

Foto ©C.J. van Dühren, Berlin; abgedruckt in Schwedeler-Meyer, Ernst Dr. (Hrsg.): Gesammelte Schriften zur neueren Kunst, 1912

Salon: So 6.9.2026 — 16 Uhr — Goethestrasse 44, St. Gallen
Manfred Papst: «Kopf und Kragen»

Jan Heller Levi und Christoph Keller öffnen in lockerer Folge Haus und Garten an ihrem Domizil in der Goethestrasse für einen literarischen Salon, dies in der Tradition von Rahel Varnhagen und Gertrude Stein. In kleiner Runde von bis zu 25 Teilnehmenden wird mit einem Gast ein Werk diskutiert.

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Der Gast der ersten Ausgabe ist Übersetzer, Lektor, Herausgeber, Autor und Träger des Alfred-Kerr-Preises für Literaturkritik. Diskutiert, hinterfragt, widersprochen und weitergedacht wird mit seinen legendären Sprachkolumnen Kopf und Kragen. Gewünscht ist, dass das Buch vorab gelesen wird – um sich, mit Rahel Varnhagen, „Dachwahrheiten“ sagen zu können.

Mit Apéro. Eintritt frei, Kollekte.

Auskünfte und Anmeldung: Christoph Keller, stieglitz101@gmail.com

So 13.9.2026 — 18 Uhr — Palace — Zwinglistr. 3, Blumenbergplatz
Şeyda Kurt: «Zeit der Monster»

Şeyda Kurt ist Autorin und Essayistin. In ihren Texten verhandelt sie gesellschaftliche Fragen rund um Macht, Politik und kulturelle Zusammenhänge. Mit «Zeit der Monster» legt sie ihren ersten Roman vor und erweitert ihr Schreiben um eine vielstimmige, erzählerische Dimension.

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Nach den Sachbüchern Radikale Zärtlichkeit und Hass legt Seyda Kurt nun ihr Romandebüt vor. Darin entwirft sie ein intensives, apokalyptisch aufgeladenes Stadtviertel, in dem Realität und Fiktion ineinander übergehen. Zwischen Zerfall und Zusammenhalt, Gewalt und Nähe stellt der Text grosse Fragen: Wie wollen wir leben, wenn alte Ordnungen verschwinden? Und welche neuen Formen von Gemeinschaft entstehen im Chaos?

«Ein Buch über Menschlichkeit in monströsen Zeiten – flirrend, bildstark, aberwitzig klug.» (Barbara Bleisch)

EINTRITT Fr. 20.- / erm. 15.- (Mitglieder Literaturhaus St. Gallen und Bibliothek Wyborada), Studierende Fr. 10.- / Kultur-Legi Fr. 10.- / Mitglieder A*dS gratis, Geflüchtete gratis

In Zusammenarbeit mit dem Palace St.Gallen.

Tickets nur über das Palace St.Gallen über diesen Link.

 

Foto Şeyda Kurt: ©Harriet Meyer

Einmal monatlich, jeweils 18 - 20 Uhr — Stadthaus der Ortsbürgergemeinde — Gallusstrasse 14
Literaturhaus Schreibgruppe

Aus dem Pilotprojekt «Literaturhaus Schreibkurs» ist eine «Offene Literaturhaus Schreibgruppe» entstanden: Seit Oktober 2025 trifft man sich ein Mal monatlich, um unter der Leitung von Ariane Novel neue Texte zu schreiben oder auch die mitgebrachten zu diskutieren. Die regelmässigen Treffen werden nach der Sommerpause fortgesetzt. Nähere Infos über literaturhaus@wyborada.ch

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Wann muss eine Passage gestrichen werden? Was hilft bei einer Schreibblockade? Wie gehe ich mit Selbstzweifeln um? Wie finde ich meinen ganz persönlichen Stil? – Mit diesen grundlegenden Fragen setzen sich fast alle Schreibenden irgendwann auseinander. Schreiben ist per se eine einsame Tätigkeit und so kommt man schnell ins Hadern, doch das muss nicht immer so sein.

Seit Oktober 2025 trifft sich die Schreibgruppe einmal im Monat. Dieser regelmässige Austausch soll nicht nur helfen, am Ball zu bleiben und die Zeit zum Schreiben zu nutzen, sondern bietet auch Raum, eigene Texte vorzulesen und konstruktives Feedback zu erhalten. Diese Gruppe ist offen für alle, die an ihren Texten arbeiten möchten – unabhängig von Vorkenntnissen.

Geleitet wird die Schreibgruppe von der Lektorin Ariane Novel. Über zehn Jahre hat sie in grossen Verlagen Autor/innen auf dem Weg zur Veröffentlichung begleitet. In der Schreibgruppe teilt sie ihr Wissen, gibt Impulse für neue Schreibübungen und unterstützt die Teilnehmenden bei der Entstehung ihrer Texte.

Die Teilnehmerzahl pro Termin ist auf 10 Personen begrenzt, um einen intensiven und konzentrierten Austausch zu gewährleisten.

Anmeldung und Auskünfte literaturhaus@wyborada.ch

Die ersten Termine nach der Sommerpause (jeweils 18-20 Uhr)

Montag, 24. August 2026

Montag, 7. September 2026

(Foto Ariane Novel): ©Regentaucher Fotografie

Bibliothek Wyborada — Davidstrasse 42 — Treppenhaus im Lagerhaus
Medienrückgabe

Dank eines im Treppenhaus installierten Medienrückgabekastens können die Bücher auch ausserhalb der Öffnungszeiten der Bibliothek zurückgebracht werden.

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Der Medienrückgabekasten steht im Treppenhaus des Lagerhauses.

Der Eingang an der Davidstrasse 42 (Restaurant Lagerhaus) ist jeweils offen:

Dienstag – Freitag 11.30 – 23.00

Samstag 13.00 – 23.00

Sonntag & Montag Ruhetag

seit August 2023 — Bibliothek Wyborada
Neue Öffnungszeiten

Wir sind jeweils am Mittwoch und Donnerstag ab 10:00 Uhr durchgehend bis am Abend um 19:00 Uhr für Sie da.

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Im Frühling 2023 haben wir bei unseren Nutzer:innen eine Umfrage zu den Öffnungszeiten durchgeführt. Eine klare Mehrheit favorisierte Öffnungszeiten über Mittag und am Abend. In der Folge haben wir die bestehenden Stunden neu verteilt – et voilà!

Bibliothek Wyborada — IM FOKUS
Belletristik & Lyrik

Die 1986 als Frauenbibliothek gegründete Bibliothek Wyborada beherbergt neben Sachbüchern, Zeitschriften, Biografien, feministischen Krimis und Musik auch Belletristik und Lyrik.

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An die 4000 Bücher mit Geschichten und Gedichten aus Frauenhand stehen für Sie bereit. St.Galler Autorinnen sind dabei genauso vertreten wie andere wichtige Stimmen aus der ganzen Welt.

 

Eine Übersicht der bisherigen Veranstaltungen von Literaturhaus & Bibliothek Wyborada ab November 2019.

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Eine Übersicht der bisherigen Veranstaltungen von Literaturhaus & Bibliothek Wyborada ab November 2019.